Ringen als Sport

Ringen ist eine sehr alte Kampfsportart

Ringen ist eine sehr alte Kampfsportart, welche schon Bestandteil der antiken Olympischen Spiele gewesen ist und sogar schon um 3000 v. Chr. in China praktiziert worden sein soll.

Begonnen wird ein Kampf im Stehen und das Ziel ist es, den Gegner mit beiden Schulterblättern auf den Rücken zu bringen. Dabei hilft einem natürlich die Muskelkraft, aber vor allem die Technik mit vielen Würfen und Griffen. Wenn es nicht gelingt, den Gegner auf den Rücken zu bringen, hat derjenige gewonnen, der mehr Punkte erzielt hat. Die Vergabe der Punkte richtet sich nach der Schwierigkeit und Effektivität der angewandten Techniken.

Ringen ist eine Kampfsportart, und als solche birgt sie natürlich ein gewisses Verletzungsrisiko. Zum Glück sind schwere Unfälle relativ selten, aber mit kleinen Verletzungen muss gerechnet werden.
Es gibt einerseits Regeln, welche das Risiko vermindern sollen und anderseits Schutzkleidung, welche exponierte Körperteile schützen. Zu den Regeln zählen Aktionen wie Unsportlichkeit oder Anwendung von verbotenen Griffen, die die Gesundheit eines Ringers gefährden können. Zu Unsportlichkeiten zählen: Schlagen, Treten, Würgen, an Haaren oder anderen sensiblen Körperteilen ziehen. Verbotene Griffe: Dehnen gegen das Gelenk, das Fassen einzelner Finger oder Griffe, welche nur ein Ziehen oder Dehnen des Kopfes beinhalten. Zu den exponierten Körperteilen zählen Knie, Füsse und Ohren, weshalb es dafür spezielle Schutzkleidung gibt.

Der Ringerpoint Zürich bietet Interessierten zwei Mal pro Monat die Gelegenheit, dieses sportliche Ringen kennenzulernen und zu trainieren. Wir haben einen erfahrenen Trainer, der es ausgezeichnet versteht, die Teilnehmenden verschiedenen Niveaus und Alters unter einen Hut zu bringen und spielerisch neues Wissen zu vermitteln.