Preview: Schau mich nicht so an

 
Wo der Film zu sehen ist, sorgt er für extreme Reaktionen: Uisenma Borchus "Schau mich nicht so an" handelt vom Spiel um Begierde und Besitzergreifung. Das ist anspruchsvolles erotisches Kino mit Tiefgang.
 
Die aus der Mongolei stammende Uisenma Borchu erzählt die Geschichte zweier junger Frauen, die in sehr unterschiedlichen Phasen ihres Lebens aufeinander treffen und miteinander eine turbulente Beziehung eingehen. Es beginnt ein verstörendes Spiel, welches alle herkömmlichen Geschlechterrollen komplett auf den Kopf stellt. Uisenma Borchu erzählt diese erotische Dreiecksbeziehung, in der sie selbst auch die Hauptrolle spielt, mit verblüffendem Selbstbewusstsein, Leichtigkeit und ohne jegliche Scham. Eine ausserordentliche Leistung. Julie Ronstedt - Bayrischer Filmpreis.
Sex & cigarettes: Hedi geniesst das Leben in vollen Zügen.
 
Der Film ist am 16.6.2016 zunächst in Deutschland angelaufen. Filmstart Schweiz: voraussichtlich in Studiokinos – warten und dranbleiben lohnt sich!
 

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